Vergleich: Social Media Marketing vs. Suchmaschinenmarketing vs. Content Marketing

In diesem Artikel sollen die drei zurzeit bekanntesten Disziplinen des online Marketings miteinander verglichen werden.

Dieser Vergleich soll dir als Leser einen groben Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten geben, mit denen du im digitalen Zeitalter auf dich bzw. dein Unternehmen aufmerksam machen kannst.

Am Ende dieses Artikels wirst du in der Lage sein, eine qualifizierte Entscheidung darüber zu treffen, auf welchen online Marketing-Zug du aufspringen willst. Vor allem aber lernst du, welche Maßnahmen, für dein jeweiliges Unternehmen am meisten Sinn machen.

Zur Info: Email Marketing findet sich nicht in dieser Liste, da es Emails bekannter Weise schon vor dem Internet gegeben hat und ich sie persönlich nicht als typisches online Marketing bezeichnen würde.

Social Media Marketing

Beginnen wir mit dem Küken des digitalen Marketings.

Wikipedia sagt zum Begriff „Social Media Marketing“ (oft auch mit SMM abgekürzt) Folgendes:

So definiert Wikipedia den Begriff Social Media Marketing.

Wenn ich in diesem Artikel über Social Media Marketing spreche, ist praktisch ausschließlich Facebook (und sein Sprössling Instagram) gemeint.

Es gibt zwar noch andere Netzwerke, die unter die Kategorie „Social“ fallen und die man zu Marketingzwecken nutzen kann, aber seien wir mal ehrlich…

Twitter ist im deutschsprachigen Raum – im Vergleich zu Facebook – kaum präsent. Und YouTube (genauso wie auch Pinterest) ist sowieso eine Art Hybrid aus den drei genannten Marketingdisziplinen.

Nichts für ungut. Wenn du auf Twitter als den einzig sinnvollen Marketingkanal für deine Firma schwörst, dann wünsche ich dir nur das Beste. In dem Fall solltest du aber besser nach einem anderen Artikel suchen.

Bleiben eigentlich nur noch alternative soziale Netzwerke wie Snapchat oder Tumblr.

Tumblr eignet sich nur teilweise für professionelles Social Media Marketing.

Für professionelles Social Media Marketing, besonders was bezahlte Werbeanzeigen betrifft, sind diese Kanäle aber ebenfalls nicht so wirklich interessant.

Zumindest noch nicht im Moment.

Nachdem das geklärt wurde, kommen wir daher zum interessanteren Teil.

Die Vorteile von Social Media Marketing

Was siehst du, wenn du dich für eine halbe Stunde in eine U-Bahn oder in ein anderes öffentliches Verkehrsmittel setzt?

Also ich nehme – neben teilweise fragwürdigen Gerüchen – einen Haufen Menschen wahr, von denen der Großteil ein Smartphone in der Hand hält.

Menschen im Zug als Beispiel für Social Media Marketing.
Quelle: pixabay.com

Was treiben die da wohl? Vermutlich scrollen sie gerade durch ihren Facebook- oder Instagram-Feed.

Genau darin liegt wohl der allergrößte Vorteil von Social Media Marketing.

Wir Menschen entscheiden uns dafür, unsere Freizeit den sozialen Netzwerken zu widmen. Damit erhält Facebook unser wertvollstes Gut, unsere Aufmerksamkeit.

Schön und gut, aber inwiefern ist das jetzt ein Vorteil verglichen mit Suchmaschinenmarketing oder Content Marketing?

Ganz einfach.

Gerade, weil Facebook so intensiv von so vielen Menschen genutzt wird, kann es Unmengen von Daten über die unterschiedlichen Interessen und Vorlieben seiner Nutzer sammeln.

Du hast als Unternehmen damit die einzigartige Chance, deine Werbeanzeigen nur den Menschen zu zeigen, die sowieso schon Interesse an deiner Branche gezeigt haben!

Ein kleines Beispiel zu Social Media Marketing:

Meine Interessen liegen, aufgrund meiner Tätigkeit, im Bereich des online Marketings.

Aus diesem Grund tauchen auf meiner Facebook Startseite regelmäßig Anzeigen wie diese hier auf.

Bei Facebook werden dir Werbeanzeigen passend zu deinen Interessen angezeigt.

Hinweis: Du erkennst bezahlte Werbeanzeigen an dem Hinweis „Gesponsert“, wie hier im Bild markiert.

Damit kann jedes Unternehmen seine ideale Zielgruppe aus allen Nutzern herausfiltern und nur die Personen ansprechen, die am ehesten auch Geld für das eigene Angebot ausgeben wird.

Außerdem sind die Klickpreise für bezahlte Anzeigen auf Facebook & Instagram zum jetzigen Zeitpunkt auch noch wesentlich günstiger als bei Google Ads (früher Google Adwords).

Ein Grund mehr, der für Social Media Marketing spricht.

Nachteile von SMM

Kurz und knapp zusammengefasst: Keiner sucht nach dir!

Da deine bezahlten Werbeanzeigen den Nutzern in ihrer Freizeit ausgespielt werden, kann es sein, dass diese deine Traumkunden eben nicht gerade im richtigen Moment erreichen.

Nur, weil ich mich für online Marketing interessiere, bedeutet das noch lange nicht, dass ich auch auf jede einzelne Werbeanzeige reagiere!

Es gibt demnach immer eine Art Streuverlust, womit man rechnen muss.

Ein weiterer großer Nachteil von Social Media Marketing ist, dass man immer mehr Geld auf den Tisch legen muss, um seine eigenen Follower zu erreichen.

Reichweite von organischen Facebook Posts in Deutschland.
Laut Statista erreichten 2018 organische Facebook Posts nur 6,5% der eigenen Follower.

Einerseits, weil Facebook ständig die Spielregeln ändert und mehr Geld für sich herausholen will. Andererseits, weil mehr und mehr Nutzer schon eine gewisse Betriebsblindheit für Werbeanzeigen entwickeln.

Darum wird es auch ständig aufwendiger, seine Zielgruppe zu erreichen und zum Interagieren zu verführen.

Hosen runter – für wen sich Social Media Marketing eignet

Je nachdem, in welcher Branche du tätig bist, wie deine Zielgruppe aussieht und was für unternehmerische Ziele du verfolgst, wird SMM mehr oder weniger sinnvoll für dich sein.

Unternehmen, welche stark mit visuellen Reizen arbeiten – z.B. Fotografen, Künstler oder Restaurants – haben bei sozialen Netzwerken einen riesigen Vorteil.

Ihnen würde ich definitiv Social Media Marketing empfehlen. Besonders, wenn sie nicht in dicht besiedelten Räumen zuhause sind, da man in ländlichen Gegenden so leichter seine Zielgruppe erreicht.

Außerdem haben es viele Firmen bei der Personalsuche wesentlich einfacher, wenn sie offene Stellen auf Facebook bewerben. Denn wie schon erwähnt, erreicht man hier seine Zielgruppe in der Freizeit.

Suchmaschinenmarketing

Suchmaschinenmarketing, häufiger auch SEM (Search Engine Marketing) abgekürzt, betrifft Suchmaschinen wie Google, Bing oder Yahoo – oder Baidu, wenn du im chinesischen Markt unterwegs bist.

Ähnlich wie bei Social Media Marketing und Facebook verhält es sich auch bei SEM und Google.

Ja, es gibt noch andere Suchmaschinen, aber für uns relevant sind diese nicht. Zumindest nicht, wenn wir von Suchmaschinenmarketing sprechen.

Quelle: indexlift.com

Wenn wir der Realität ins Auge blicken sehen wir, dass es verlorene Zeit und Mühe wäre, wenn wir zuerst für Bing und Co. optimieren würden. Darum konzentrieren wir uns lieber auf den einzig bedeutenden Player im SEM und das ist nun mal Google.

Suchmaschinenmarketing lässt sich in zwei Kategorien unterteilen:

  1. Suchmaschinenoptimierung = SEO (Search Engine Optimization)
  2. Suchmaschinenwerbung = SEA (Search Engine Advertising)

Um mehr Klarheit zu schaffen werde ich nun beide Begriffe getrennt voneinander behandeln.

Suchmaschinenoptimierung – SEO

Das Feld des SEO hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Kein Wunder also, dass sich mittlerweile ein eigener Geschäftszweig daraus entwickelt hat.

Denn nur wenige Unternehmen haben die Zeit oder die Ressourcen um sich ständig mit den neuesten Updates von Google auseinanderzusetzen und die eigene Firmenwebseite unter den Top-Ergebnissen zu halten.

Kommen wir daher erstmal zu den Vorteilen von Suchmaschinenoptimierung.

Vorteile von SEO

Normalerweise denkt jeder zuerst an den Vorteil, dass man für SEO nicht direkt Geld auf den Tisch legen muss, um Ergebnisse zu bekommen.

Das ist allerdings nur die halbe Wahrheit. Darum will ich mit einem, meiner Meinung nach, bedeutenderen Vorteil beginnen.

Der Großteil aller Klicks aus den Suchergebnissen ist auf organische (= nicht bezahlte) Ergebnisse zurückzuführen.

Quelle: sparktoro.com

Wie du siehst, überwiegen organische Klicks die bezahlten Klicks um mehr als das Zehnfache. Und das sind nur die Ergebnisse für mobile Suchanfragen.

Bei Desktop-Geräten unterscheiden sich die Ergebnisse sogar um den Faktor 20!

Die Statistik zeigt die Vorteile von SEO.
Quelle: sparktoro.com

Und da Google immer mehr Suchanfragen wahrnimmt, kannst du dir auch ausmalen, was das für SEO bedeutet. Ein gewaltiges Potential.

Wenn man jetzt noch bedenkt, dass modernes Marketing und professionelles SEO in sehr vielen Industrien noch nicht einmal so recht angekommen ist, spricht das umso mehr dafür, endlich mal die Ärmel hochzukrempeln und mit der Suchmaschinenoptimierung loszulegen.

Nachteile von SEO

Legen wir die Karten auf den Tisch!

SEO ist alles andere als billig und dauert eine gefühlte Ewigkeit, bis man die ersten interessanten Ergebnisse verzeichnen kann.

Als wäre das noch nicht genug, erweist es sich obendrein als immer schwieriger sich mit dem ständig ändernden Algorithmus von Google auseinanderzusetzen. 

Und genau aus diesem Grund verlangen professionelle SEO Dienstleister auch dementsprechend hohe Honorare. Weil eben mehr dazu gehört, als einem Außenstehenden im ersten Moment klar ist.

Suchmaschinenwerbung – SEA

Bezahlte Suchmaschinenwerbung bzw. Google Ads (früher Adwords) ist die andere Seite derselben Medaille. 

Hier musst du nun, statt aufwendig lange und viele Inhalte zu produzieren, für die Besucher deiner Webseite bezahlen.

Was das für Vor- und Nachteile mit sich bringt, erfährst du jetzt.

Die wichtigsten Vorteile von Suchmaschinenwerbung

Wenn du genügend Budget bei der Hand hast, kannst du dir die oberste Position in den Suchergebnissen einfach erkaufen.

Was im organischen Ranking ein mühevoller (und oft auch unmöglicher) Prozess ist, kann mit SEA innerhalb von Minuten erreicht werden. 

Besonders um neue Seiten oder Kampagnen zu testen, ist es praktisch, sich die notwendigen Daten “einfach mal schnell einzukaufen”, sodass du diese auswerten und weitermachen kannst.

Beispiel für den Vorteil von SEA.

Ein weiterer Vorteil von Google Ads – gegenüber klassischer Werbung – ist, dass du zu jederzeit nach verfolgen kannst, wie wirksam deine Kampagnen laufen. Zudem kannst du sie einfach wieder einstellen, wenn du bereits mehr Aufträge hast, als du handeln kannst.

Die Nachteile von SEA

Der größte Nachteil von bezahlter Suchmaschinenwerbung, im Gegensatz zu langfristiger Suchmaschinenoptimierung, lässt sich in einem Bild zusammenfassen…

Vergleich zwischen SEA und SEO
Quelle: ithelps-digital.com

Anders als beispielsweise im Social Media Marketing werden deine Werbeanzeigen auch nur dann gesehen, wenn jemand tatsächlich nach deiner Dienstleistung sucht.

Außerdem leiden schon viele Menschen an der sogenannten “ad fatigue”, was nichts anderes bedeutet, als dass wir bezahlte Anzeigen auch bei Google nicht mehr richtig wahrnehmen.

Hier gilt demnach dasselbe, was schon bei den Nachteilen von Social Media Marketing genannt wurde.

Für wen ist Suchmaschinenmarketing nun geeignet?

Suchmaschinenmarketing eignet sich für alle, die eine besonders nachhaltige Strategie mit ihrer Firmenwebseite anstreben.

Auch viele regionale Dienstleister (wie z.B. Handwerker, Gärtner etc.) können enorm von einer klugen Kombination aus SEO und bezahlten Anzeigen im Suchnetzwerk profitieren.

Ein weiteres stark wachsendes Segment sind Online-Shops. Auch für diese kommt ein langfristiger SEM Ansatz in Frage, da sich diese sowieso schon in der digitalen Welt niedergelassen haben.

SEM eignet sich NICHT für Unternehmen, die trotz großer Anstrengungen nachweisbar sehr viel mehr von ihrer Social Media Präsenz profitieren. 

Diese Aussage könnte jetzt vielen online Marketern sauer aufstoßen, aber ich bin davon überzeugt, dass man sich besser auf die Dinge konzentrieren sollte, die nachweislich besser funktionieren. 

Alles andere, wäre nur der Versuch ein totes Pferd zu reiten.

Content Marketing

Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich dir schon ein kleines Geheimnis verraten:

Wenn du bereits fleißig Social Media Marketing oder SEO betreibst, nutzt du quasi bereits Content Marketing.

Denn die Inhalte (= Content), welche du veröffentlichst, dienen ja schon dem Zweck, dein Unternehmen zu vermarkten.

Das allein ist aber nur die halbe Miete.

Denn wahres Content Marketing zeichnet sich darin aus, deinen Kunden und Interessenten so viele Informationen über dein Angebot zu geben, wie du nur kannst. Du versorgst sie also mit deinem gesamten Know-How noch bevor sie überhaupt eine Kaufentscheidung getroffen haben.

Was das für einen Sinn hat? Na ja, hier sind die Vorteile.

Vorteile von Content Marketing

Ich bin im SEO-Geschäft. Ein anderer ist Dachdecker und wieder ein anderer ist in der IT tätig. Du führst vielleicht ein einzigartiges Unternehmen, das seinesgleichen sucht.

Aber das ist nicht die ganze Wahrheit. Denn genau genommen sind wir alle im gleichen Geschäft tätig.

Im Vertrauens-Geschäft!

Wenn dir ein Kunde nicht vertraut, wird er sein Geld nicht bei dir lassen. Wenn du einem Unternehmen misstraust, wirst du dein Geld auch lieber für dich behalten.

Und genau hier setzt professionelles Content Marketing an.

Wir sind alle Endverbraucher von bestimmten Produkten und Dienstleistungen und niemand von uns will gerne im Dunkeln gelassen werden.

Wieder einmal sprechen die Zahlen für sich:

Statistik zeigt den Vorteil von Content Marketing
Die Statistik von Hubspot zeigt, welchen Content sich die Leute wünschen.

Videos und Blogs – mit anderen Worten, cooler informativer Content – ist, was die Leute tatsächlich sehen wollen.

Der Vorteil für dich als Unternehmen besteht darin, dass du deine eigenen Kunden ausbilden und für dich qualifizieren kannst. 

Stell dir einmal vor, es würden sich nur noch Neukunden bei dir melden, die schon zu 100% wissen was sie wollen, wie sie es wollen und dass sie es nur von dir wollen. Mit einer starken Content Marketing Strategie ist das absolut möglich.

Natürlich, so wie alles im Leben, kommt dieser Punkt mit ein paar unangenehmen Begleiterscheinungen.

Content Marketing: die Nachteile

Content Marketing ist teuer!

Da muss man nicht schön drum herum reden. Außerdem dauert es einige Monate, bis deine hochwertig produzierten Inhalte überhaupt einmal wahrgenommen werden.

Von daher heißt es erstmal dranbleiben und selbst dann weitermachen, wenn du denkst, dass sowieso alles für die Katz ist.

Jetzt ist es natürlich so, dass wir nicht alle geborene Texter und/oder Filmemacher sind. Das bringt den ungeheuren Nachteil mit sich, dass du dir diese Fähigkeiten entweder aneignen oder zukaufen musst.

Klingt beides nicht besonders verlockend, was auch genau der Grund dafür ist, warum Content Marketing gerne links liegen gelassen wird.

Mir geht es da nicht anders. Ich schreibe diesen Artikel hier ohne zu wissen, ob er jemals Anklang finden wird. In dem Fall war das ganze Texten, Statistiken recherchieren, Links aufbauen und Einpflegen in die Webseite umsonst.

Für wen sich Content Marketing eignet

Content Marketing eignet sich für dein Unternehmen, wenn…

  • du vorhast, ein Meinungsführer in deiner Branche zu werden.
  • du ausreichend Budget und Geduld hast, um langfristig am Ball zu bleiben.
  • dir die Idee gefällt, nur noch Wunschkunden zu bekommen.
  • es dir nichts ausmacht, eine lange Zeit praktisch keine Ergebnisse zu sehen.

Wenn die genannten Fälle auf dich zutreffen, kannst ernsthaft über die Umsetzung einer Content Marketing Strategie nachdenken.

Hierzu aber noch ein ehrliches Wort.

Content Marketing eignet sich nicht für kleine Elektriker.

Content Marketing ist absolut nichts für kleine Unternehmen, welche nur ihrem gewohnten Tagesgeschäft nachgehen wollen. Zum Beispiel Elektriker oder Installateure, welche nicht an übertriebenem Wachstum interessiert sind.

Zusammenfassung

Endlich am Ende angekommen bist du jetzt in der Lage dazu, die Unterschiede zwischen Social Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Content Marketing zu erkennen.

Darüber hinaus hast du jetzt vielleicht auch schon ein Gefühl dafür, welche der drei Disziplinen am ehesten für dein Unternehmen in Frage kommt. Ein gesunder Mix aus den drei Strategien ist allerdings auch nicht verkehrt.

Für viele Firmen hat sich übrigens bewährt, zuerst auf nur eine Maßnahme zu setzen und erst dann eine weitere hinzuzufügen, wenn man diese wahrlich beherrscht. 

Letzten Endes kann dir niemand – auch ich nicht – deine Entscheidung abnehmen. Welche Marketingdisziplin du wählst oder ob du überhaupt eine wählst, ist dir überlassen.

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